Berichte von 03/2013

Martiniques schönste Strände

Samstag, 23.03.2013
Rund um die Insel bietet Martinique viele schöne Strände. Hier unsere Top 5: 5. Platz - Anse Noir Ein kleiner feiner und abgelegener Strand mit dunklem Sand umgeben von Felsen. Dieser Strand ist auf dem 5ten Platz gelandet, da er nur schwer zu erreichen ist. Die letzen 300 Meter muss man sowieso zu Fuß bergab zurücklegen. Glücklicherweise wurde für die Strandbesuch eine Betontreppe angelegt die den Weg weist. Vor Ort sollte man besser alles im Rucksack haben, da es außer Kajaks am Strand selbst nichts zu kaufen gibt. Dafür ist man an manchen Tagen auch der einzige Besucher und hat den Strand komplett für sich. 4. Platz - Grande Anse Wie der Name schon sagt ist es ein sehr langgezogener Strand. Weißer Sand Türkises Wasser und damit optisch sehr nett. Auch ein Hotspot der hiesigen Taucherszene da gute Chancenbestehen hier Meeresschildkröten zu begegnen. Auch mehrere kleine Schiffe liegen hier normalerweise im Wasser vor Anker. Lecker gegessen haben wir in einem kleinen sehr schön gestalteten Restaurant mit dem Namen Ti Able meine ich. 3.Platz - Les Anses d'Arlet Kleiner beschaulicher weisser Sandstrand. In der Regel nicht so überlaufen, dennoch können die Parkplätze in direkter Strandnähe manchmal knapp werden. Dies war der Strand den wir am öftesten besuchten, da er direkt vor unserer Haustür lag. Anders als bei den Plätzen 1 und 2 kommen hier auch die Schnorchler auf ihre kosten, da in Ufernähe ein schönes Riff liegt an dem sich ein abwechslungsreiches Unterwasserleben tummelt. Auch von besonderer Qualität und Gegenstand zahlreicher Urlaubsphotos ist der Blick vom Steg auf die hübsche Kirche des kleinen Ortes. Besonders zu empfehlen hier: Fangfrischer Schwertfisch - direkt vom Fischer kaufen! 2.Platz - Le Diamant An diesem schönen Strand kann man unter Palmen auf dunklem Sand in der Sonne braten. Beliebt ist der Strand auch da man beim Blick aufs Wasser einen Felsen (den Diamant) vor Augen hat. Damals als natürliche Festung hart umkämpft ist er heute Teil einer Vogelschutzzone und das betreten verboten. In direkter Strandnähe findet sich neben verschiedenen kleinen Restaurants und Geschäften auch eine Markthalle in der fast durchgehend frisches, schmackhaftes Obst und Gemüse zu bekommen ist. 1.Platz - Plage des Salines Dieser Strand bietet das perfekte Photomotiv, kristallklares Türkis schimmerndes Wasser, feiner goldfarbener Sand und gesäumt von hohen Palmen. Da da Wasser sehr langsam tiefer wird und es vergleichsweise geringen Wellengang gibt ist dieser Strand auch gut fürFamilien geeignet. Aber aufgepasst das ist kein Geheimtipp mehr. Am Wochenende nutzen auch die einheimischen diesen Strand gern um den Tag am Wasser zu verbringen. Wenn ihr vor Ort Humger oder Durst bekommt solltet ihr der gutgebauten Marie Claire Spitzname "Dana" einen Besuch abstatten. Sie führt ihr Buissness seit sie 17 ist und bietet leckere Crêpe sowie diverse Getränke an ihrem kleinen Stand an. Kurioserweise kostete uns alles je 3 €, egal ob Crêpe , Wasser oder Planteurs Punsch. Neben ihrem provisorischem Stand betreibt ihr Bruder einenkleinen Kiosk.

Neue Freunde viele Feinde

Samstag, 23.03.2013
Patrick bekommt manchmal abends Besuch von einem kleinen Frosch. Da in unserer Ferienwohnung Türen und Fenster ständig offen sind ist der Zugang für jegliches Lebewesen möglich. Morgens piepsen bereits kleine Vögel auf unserem Esstisch und verlangen das morgendliche Stückchen Brot. Da Patrick seinen Freunden immer was essbares gibt hört der Besuch wohl nicht auf. Als Ausgleich dafür werden wir Nachts von Blutgeilen Mücken attackiert. Trotz Moskito Netz und Autan Protection Plus finden die Viecher dennoch zu uns. Heute waren wir den ganzen Tag am Strand schnorcheln auf der Suche nach Turtels. Angeblich gibt es hier Riesenschildkröten unter Wasser. Ich habe leider noch keine gesehen...

Vampire der Tropen

Freitag, 22.03.2013
Heute morgen bin ich noch ziemlich müde, da ich heute Nacht noch auf dieJagd gegangen bin. Zahlreiche frische Stiche an Armen und Beinen trotz des Mosiktonetzes über dem Bett zeugten davon, dass Moni und ich nicht allein waren. Mit der Zuhause im Kampf gegen Mücken sehr effektiven Flammwerfertechnik mittels Feuerzeug und wahlweise Deo oder Haarspray zog ich gegen drei getrieben von fanatischer Wut in den Kampf. Der durchschlagende Erfolg blieb leider aus. Immerhin einen der üblen Blutsauger hatte ich gegen halb vier in ein kleines Aschehäufchen verwandelt. Nachdem ich die frischen Stiche mit Eis und einer Creme hier aus der Apotheke versorgt hatte ging der höllische Juckreiz endlich zurück und der Sandmann gab mir noch einen Nachschlag.

Jardin Balata - Inside the Rainforest

Mittwoch, 20.03.2013
Auch heute haben wir dem Mietwagen seinen Auslauf gegönnt und sind quer über die Insel gebrettert. Dabei fühlte ich mich zwischen dem üppigen Grün, den starken links- rechts Kurven und ständigem bergauf, bergab wie bei GranTourismo. Moni fühlte sich vor allem schlecht. Strahlender Sonnenschein (wie erwartet) wechselte sich mit kräftigen Tropenschauern ab (das war überraschend). Daher war es auch sehr nebelig als wir den Aussichtspunkt auf halber Höhe des Vulkans erreichten. Wir konnten daher auch nicht sehr weit gucken, schon gar nicht bis zur Spitze des Berges. Es war relativ kühl und windig also haben wir nur schnell ein paar Fotos geschossen die beweisen, dass wir da waren. Anschließend sind wir den halben Berg wieder runter und über wirklich schöne Straßen (wer's genau wissen will - wir waren auf der N3 unterwegs) durchs Naturschutzgebiet im inneren der Insel zum Botanischen Garten gefahren. Dort wurden wir für die anstrengende Fahrt grandios endschädigt! Der Eintritt ist mit 12 € pro Person nicht billig, ich würde den Besuch trotzdem jedem empfehlen. Während des Rundgangs gibt es im Park unglaublich viele Exotische Pflanzen zu entdecken und mit Blick ins Tal ein Dschungelpanorama dass jede Phototapete vor Neid blass werden lässt. Insgesamt zuviel für den Akku unserer Camera. Ich denke aber bevor er aufgegeben hat habe ich einen Teil der Eindrücke festhalten können. Ein absolutes Highlight bildet der im Park eingebaute Rundgang über Hängebrücken durch die Baumwipfel. Besser kann man es nicht machen. Alles in allem ein gelungener Tag den wir jetzt ruhig ausklingen lassen. Die Rushhour gibt es übrigens auch hier in der Karibik! Allen die auch im Urlaub nicht auf das alte, beliebte Stop and Go verzichten wollen Rate ich gegen 17 Uhr auf der einzigen Autobahn der Insel nahe der Hauptstadt in beliebige Richtung zu fahren. Mir hat das einmal gereicht.

Kalkig

Montag, 18.03.2013
Da wir uns jeden Tag mit LSF50 einschmieren und wir aufgrunddessen kalkweiss bleiben habe ich heute ganz mutig die Sonnencreme im Gesicht weggelassen. Ich war es leid so auszusehen als würde ich nie Sonne sehen. Ich kann auf Keinen Fall kalkweiß nach Hause kommen. Da bin ich lieber rot. Ich hoffe mein Hautarzt wird das hier niemals lesen! Patrick hat dennoch die Sonnencreme mit LSF 30 bevorzugt. Man wird sehen wer erfolgreicher sein wird... Auf dem Plan stand heute Fort de France, die Hauptstadt Martiniques. Wir sind ca 20minuten mit demAuto zum nächsten Fischerdorf gefahren und von dort aus ging eine Fähre nach Fort de France. Anne und Eric haben uns abgeraten mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Vielen Dank für diesen wertvollen Tipp! Die Straßen sind meistens Einbahnstraßen und Super eng. Die Stadt war leider ziemlich enttäuschend. Es gibt dort einige Touristen Ramsch Läden. Ein sogenanntes Einkaufscenter wo es ca 30 unbekannte und uninteressante Laden gab. Da bevorzuge ich lieber die Halterner Rekumerstrasse!! Nach dem obligatorischen Mc Donalds Besuch sind wir zurück in unser Dorf gefahren. Patrick konnte mich überreden zu schnorcheln. Ich musste erst viel meckern... Aber danach war ich froh das ich mitgemacht hab. Das Wasser hier ist super sauber und klar.Die Fische sind bunt und einmal waren wir mitten in einem riesigen Fischschwarm. Das Fazit : Mein Kopf ist knallrot - ich hoffe Apres Sun rettet noch meine Haut. Am Strand hatte ich zwar doch noch schnell eine Sonnencreme aufgetragen aber da war ich bereits verbrannt. Patrick ist auch etwas rot aber er leuchtet nicht so stark wie ich. No Risk no Fun :-)

Heute geht es durch den Dschungel in Richtung des Vulkans

Sonntag, 17.03.2013
Der Montagne Peleé liegt im mit dichtem Dschungel bewachsenen Norden der Insel, er ist etwa 1.400 m hoch. Ungefähr auf halber Höhe gibt es eine Aussichtsplattform und die Möglichkeit den Wagen zu parken. Die 2te Hälfte bis zum Gipfel kann man nur zu Fuß hochwandern. Dabei sollte man auf jeden Fall genug zu trinken und etwas zu Essen dabei haben, es wird anstrengend! Wir entscheiden spontan ob wir dass machen möchten, sind aber schon sehr gespannt auf die Landschaft. Angst vor giftigen Tieren beim wandern durch den Dschungel muss man auf Martinique kaum haben, da nur eine giftige Schlangenart hier heimisch ist die man normalerweise nie sieht. Sie ist sehr scheu. Eric hat übrigens nicht übertrieben. Ich bin gestern kurz vor dem Sonnenuntergang, der ist hier ziemlich genau um 18.00 Uhr, noch mit Schnorchel und Flossen an dem Strand vor Ort ins Wasser gegangen und bin echt begeistert. Es gibt große, knallbunte Fischschwärme überall, Wow! Die größten die mir gestern begegnet sind waren etwa 30 bis 40 cm. Erkannt habe ich Plattfische, Schwertfisch (? ganz kleine), Clownfische usw. mit etwas Glück kann man wohl auch Schildkröten im Wasser begegnen dienochmal ein ganzes Stück größer sind. Also drückt mir die Daumen.

Je ne comprends pas. No English Sir.

Samstag, 16.03.2013
Wir Bedauern jetzt dass wir beide kein Französisch sprechen mit Englisch ist hier kein Blumentopf zu gewinnen. Die Leute sind sehr freundlich und unterhalten sich gern mit uns, manche geben uns kleine Flyer, oft von einem Restaurant am Strand "Le Littoral". In der Regel verstehen wir nur alles was nach Bonjour gesagt wird nicht mehr und gucken daher einfach doof aus der Wäsche und verabschieden uns mit einem Au Revoir. Moni muss ich zugeben bemüht sich wirklich dazuzulernen, dafür hat sie ihr kleines Wörterbuch Deutsch - Französisch immer griffbereit. Das Ding mit dem dicken, gemütliche Franzosen auf dem Cover ist sozusagen unsere outgesourcte Sprachintelligenz. Die doofen bunten Flyer vom Le Littoral! Vielleicht ist dass alles ein großes Missverständnis dass auf unsere mangelnde Sprachkenntnisse zurückzuführen ist und die Leute wollten uns mit den Zetteln warnen. Dann wäre alles etwa so abgelaufen: "Geht nicht in diesen Laden!", warnt der Mann und gibt uns den Zettel. " Es ist gleich dort oben" , sagt er und zeigt auf ein kleines Häuschen etwas weiter außen am Strand. Wir folgen dem Fingerzeig nach einem Blick auf den Flyer und sehen eine kleine Hütte etwas weiter oben am Strand. " Es ist dort recht teuer und schmeckt nicht so toll.", sagt er noch um sicher zu sein dass wir verstanden haben. Er bietet eine Alternative an: " Direkt hier am Strand gibt es gebratenes Hühnchen für kleines Geld, sehr lecker." Ok wir haben verstanden, "Au Revoir" wir machen uns auf den Weg weg vom ausgezeichneten Hähnchen hin zur kleinen Hütte. Idiots! Denkt sich der warnende Schwarze. Naja der Rest des ersten Tages war wirklich schön. Wir haben uns nochmal das Dorf und alle Läden hier angesehen, in der Sonne gesessen, im Meer geschwommen, im Pool gebadet, fast schon die erste unserer 5 Flaschen Sonnencreme verbraucht (und sonst hat Mann immer zu wenig Unterhosen mit, ich dachte noch diesmal nicht mit mir) und Pläne geschmiedet was heute mit dem Mietwagen zuerst erkundet werden soll.

Der erste Morgen auf Martinique - das Wetter stimmt schonmal.

Freitag, 15.03.2013
Gerade bin ich aus dem Moskitonetz gekrochen und habe die Rolläden hochgeschoben. Jetzt ist es hier auf Martinique kurz nach 6 Uhr morgens. Nach MEZ ist es halb zwölf und da unsere Körper die Zeitverschiebung noch nicht bemerkt haben sind wir topfit. Wahrscheinlich werden wir zum Nachmittag hin wieder abbauen. Zum Glück ist es hier schon hell. Ab halb sieben soll es unten im Dorf auch Brötchen und Kaffee geben. Alles fürs Frühstück einkaufen ist unser nächstes Ziel. Die Palmen und anderen tropischen Pflanzen die hier um unsere Wohnung herum wachsen und auf die wir beim Blick aus der offenen Terrasse gucken verbreiten das totale Urlaubsfeeling. Dazu zierpt ständig irgendwo mindestens eine Grille, ein Hahn kräht und man hört jede Menge Gezwitscher der Vögel. Ein paar ganz mutige kommen sogar bis zu unserem Frühstückstisch um sich etwas von unserer Banana unter den Schnabel zu reißen! Leider kann ich von hier keine Photos hinzufügen, dass geht erst nachträglich und ist wirklich schade denn ihr wisst ja ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Jedenfalls sind wir nett von Erik und Anne unseren Vermietern hier empfangen worden. Eric gab uns gestern sogar noch eine 2-min Stadtrundfahrt durch les anses d'arlet, so dass wir heute nicht suchen müssen. Der Ort ist mit knapp 1.000 Einwohnern echt überschaubar und ein starker Kontrast zum Moloch Paris. Laut Eric kommen auch die ganzen Tauchschulen der Insel mit ihren Kunden hierhin um zu Schnorcheln. Dann hätte ich ja alles richtig gemacht. Ok ich muss aufhören die Regierung verlangt nun ein Frühstück zu organisieren und ich hab auch schon Hunger.

Guten Morgen Paris

Donnerstag, 14.03.2013
Die Anreise steckt uns noch in den Knochen. Auch heute sind wir wieder früh auf den Beinen um noch den Montmartre zu besuchen bevor wir zum Flughafen Paris Orly müssen. Unser günstiges F1 Hotel in dem wir die letzte Nacht verbracht haben ist wirklich nur Reisenden mit geringen Ansprüchen zu empfehlen. Leider lässt das IPad das hochladen von Photos nicht zu. Die Duschen und Toiletten teilen sich mehrere Gäste, sie erinnern mich optisch an die Dixie Klos auf den Festivals sind aber zum Glück weit sauberer. Die Zimmer sind genau wie der Aufzug mit Zahlenschlössern gesichert, so dass man sich eine Menge Codes merken sollte. Der grosse Nachteil des Hotels ist unserer Meinung nach die Lautstärke. Ich war todmüde und habe einen sehr tiefen Schlaf daher ging es mir deutlich besser als Moni die wohl während der meisten Zeit wach blieb und heute entsprechend verknittert aus der Wäsche guckt. Jedenfalls gefällt uns die Stadt genauso gut wie beim letzten mal als wir hier waren. Gestern konnten wir den Eifelturm im Dunkeln glitzern sehen. Dies passiert wohl jeweils zur vollen Stunde und ist echt ein schönes Erlebnis. Auch das Restaurant La Mestruet welches wir noch vom Besuch vor einigen Jahren in guter Erinnerung hatten gibt es noch. Das Essen und die Weine sind immernoch sehr lecker und die Menükarte gibt es mittlerweile auch als deutsche Version! Gut soviel zu den Eindrücken bisher, jetzt springe ich in meine Klamotten denn es gilt wieder: Keine Zeit zu verlieren!

Einen Abend vorm Start - Koffer packen - Kopfkino

Dienstag, 12.03.2013

Morgen ist es endlich soweit. Wir fahren los in Richtung Karibik. Heute haben wir noch die Wohnung in Schuss gebracht, die Küche durchgewischt und die Mülleimer geleert. Ich habe mir etwas zum lesen besorgt und die aktuellen Charts aufs Handy überspielt. Während ich durch die Wohnung wusel hat auch meine Freundin angefangen ihren Koffer zu packen. Sie nutzt ihre bewundernswerten multitasking Fähigkeiten um gleichzeitig zu packen, mit der Mutti zu telefonieren und dem Liebling also mir letzte Anweisungen zu geben ("Reisepass einpacken!", "Hast du die Buchungsbestätigung?", usw.).

Während Sie, was zu erwarten war, nervös wird und gegen alle möglichen Endzeitvisionen ankämpft ("Was ist denn wenn wir nie wieder zurück kommen?") befinde ich mich in einem Zustand permanenter Vorfreude.

Mein Kopfkino zeigt mir türkisblaues Wasser, goldgelben Sandstrand und Cocktails mit kleinen Schirmchen! Wahnsinn ich will jetzt sofort los. Das Kopfkino meiner Freundin zeigt ihr die 10 schlimmsten Flugunfälle der Air Caraibes und Überfäller in dunklen Gassen. Klar dass hier erhebliches Konfliktpotenzial besteht Cool. Aber bisher rödeln wir in friedlicher Koexistenz aneinander vorbei Lachend und lassen uns in Frieden.

Der Papa trinkt jetzt mal ein lecker Bierchen und geht dann in die Heija, denn der ganz reale Schrecken wird meine Freundin und mich heute bzw. morgen Nacht bereits um 3.30 Uhr aus dem Schlaf reißen damit ich die Koffer ins Auto packe und wir rechtzeitig mit dem TGW nach Paris kommen.